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>>13. Rallye Saar-Ost
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Am Samstag den 30.08 fand die 13. Ausgabe der Rallye Saar-Ost statt. Für uns gab es in der Woche zuvor jede Menge Arbeit an unserem Einsatzfahrzeug, denn manche Teile liesen lang auf sich warten und trafen erst Donnerstags Abends ein. Doch durch grossen Ehrgeiz schafften wir es das Auto für die freiwillige Abnahme am Freitag Abend fertig zu bekommen. Bereits im Vorhinein brauchten sich alle Teilnehmer keine grossen Gedanken über die Reifenwahl zu machen, denn es wurde schönstes Sommerwetter vorhergesagt. Beim Abfahren der Wertungsprüfungen mussten wir beide feststellen dass die neu gefundene WP in Limbach doch arg schnell aber sehr sehr abwechslungsreich ist. Die beiden anderen Prüfungen waren uns ja aus den vorjahren schon zum grössten Teil bekannt. Beim Start auf WP1 fiel direkt mal wieder unsere Gegensprechanlage aus und ich musste mein dezentes Sprechorgan in der Lautstärke etwas steigern. Die Prüfung lief soweit ganz OK ab. Als wir nach Mainzweiler auf die bekannt schnelle WP2 fuhren hörten wir im Vorstartbereich von dem Unfall vom Team Rudolph/Rudolph und kurz drauf wurde auch die Wertungsprüfung neutralisiert. An dieser Stelle möchte ich der Beifahrerin eine gute Genesung wünschen. Auf WP3, der Suzuki Super Special im Industriegebiet Grube König, probierten wir den Schaden in Grenzen zu halten, denn für solche eine Prüfung ist unser Auto eindeutig unterlegen gegenüber der uns doch stark übermotorisierten Konkurrenz. Im Regrouping angekommen, setzten wir uns das Ziel jetzt nur noch auf Ankommen zu fahren und somit wieder ein kleines Erfolgserlebnis zu bekommen. Die neue Prüfung in Limbach sollte uns aber vorerst einen Strich durch die Rechnung machen. Nach gut 2/3 der Prüfungen holte uns wieder unser altes Problem ein. Unser rechtes Vorderrad fing auf einem Schotterstück sich an aufzulösen und so mussten wir das letzte Teilstück der Prüfung mit einem Plattfuß bewältigen. Im Ziel angekommen musste ich doch kurz staunen, als der Zeitnehmer unsere Zeit auf die Bordkarte schrieb, wir waren immerhin noch 2 Zehntel schneller als im ersten Durchgang. Nach einem schnellen Reifenwechsel ging es auf den Weg wieder nach Mainzweiler und ein bischen Frustration machte sich im Auto breit. So nahmen wir uns vor in Mainzweiler allen nochma zu zeigen dass wir das Fahren nicht verlernt hatten. Am Start weg ging es in eine Linkskurve und im Ausgang dieser hatte unser Gefährt schon die ersten Aussetzer. Den Grund dafür hatten wir schon während der Prüfung analysiert, Benzinmangel. Doch dies hielt uns nicht davon ab es krachen zu lassen. Christian kochte förmlich vor Wut und fuhr das was ging mit dem Auto. Trotz den Aussetzern fuhren wir die 6. beste Klassenzeit auf dieser Power-Strecke.
Nach WP6 kamen wir mit einem heilen Auto ins Ziel und konnten zwar nicht mit dem Ergebnis ganz zu frieden sein aber waren doch froh ma wieder ohne Kratzer angekommen zu sein.
Ergebnis: Klasse 9 von 26 Gesamt 24 von 85
Die nächste Veranstaltung für uns wird die Rallye Potzberg sein. Ma schaun was dort so geht...

Bericht von Rallyeracer.de:
Die 13. Rallye Saar-Ost bot einmal mehr alles, was man sich, egal ob als Fahrer oder Zuschauer, von einer anspruchsvollen 200er Rallye wünscht: Einen publikumswirksamen und sponsorfreundlichen Showstart in der Neunkichener Innenstadt, zwei überaus anspruchsvollen Wertungsprüfungen und natürlich die traditionelle Suzuki-Super Special im Industriegebiet der ehemaligen Grube König. Schönstes Sommerwetter und ein illustres Starterfeld taten ihr Übriges dazu. Als läge es an der Unglückszahl 13, warfen ein schwerer Unfall sowie langwierige technische Nachuntersuchungen, die die Siegerehrung erst um 0.30 Uhr beginnen liessen, leider noch einen Schatten auf die ansonsten bestens gelungene Veranstaltung. Zum Auftakt stand eine neue Prüfung auf dem Programm, die von den Fahrern nicht nur einen schweren Gasfuß, sondern auch Köpfchen verlangte, denn neben eine tiefen Senke und manch tückischem abzweig galt es unter anderem noch eine schnelle Schotterpassage zu bewältigen. Hier legten die Färbers im Mitsubishi die erste Messlatte, gefolgt von Reiter/Paul, die im 190er Mercedes-"Taxi" nicht nur die Fans, sondern, wenn auch zumindest heimlich, die Konkurrenz mit ihrem virtuosen Fahrstil zum Schwärmen brachten. Für die Mitfavoriten Zimmer/Stockmar war zu diesem Zeitpunkt die Rallye schon zu Ende, denn ein massiver Pfosten zeigte sich von der Fahrwerksgeometrie des Escort Cosworth relativ unbeeindruckt und verbog diese nachhaltig. Die amtierenden Saarland-Meister Langenfeld/Anthony mussten ihren Honda direkt nach dem Start abstellen und für vier weitere Teilnehmer war nach dem rund 3,5 langen Auftakt ebenfalls Schluss. Auf der zweiten Prüfung, dem Rundkurs Mainzweiler, der in der Ausfahrt deutlich verlängert werden konnte, folgte dann der nächste Paukenschlag, denn Färber/Färber legten ihren Evo 4 gründlich ab und riefen den Abschleppwagen auf den Plan. Eine Viertelstunde später flogen dann Rudolph/Rudolph im Diesel-Astra vehement ab, als sie einen Bremspunkt verpassten. Beide wurden dank der vorbildlich organisierten Streckensicherung umgehend in die Saarbrücker Winterberg-Kliniken geflogen, wo bei der Beifahrerin ein Brustwirbelbruch diagnostiziert werden musste, während der Fahrer glimpflich davon kam. Mit Gräff/Später (Opel Kadett) und Malter/Maas (Peugeot 306) strandeten hier übrigens zwei Teams des ausrichtenden MSC Schiffweiler quasi vor ihrer Haustür. Auf dieser WP legten Reiter/Paul den eigentlichen Grundstein zum Sieg, denn mit ihrem Ex-Fricker-Benz legten sie gute neun Sekunden zwischen sich und den Rest des Feldes. Am nächsten kamen noch Schillo/Schonk, die mit ihrem roten Hundeknochen-Escort ebenfalls beste Haltungs- und Sound-Noten kassierten. Der die erste Schleife abschliessende Zuschauer-Rundkurs in Neunkirchen bot für die zahlreichen Fans beste Unterhaltung, am Ergebnis änderte sich hier jedoch nicht viel. Mit gut 19 Sekunden kamen die Mercedes-Treter aus der Pause, ruhten sich aber nicht auf ihrem Zeitpolster aus, sondern gaben weiter Gas und bestätigten ihre Fabelzeit aus der Mainzweiler Prüfung, indem sie nur um 1/10 Sekunden verfehlten. Die Attacken von Schillo/Schonk, die sich die beiden anderen Bestzeiten der zweiten Schleife gutschreiben liessen, brachten sie etwas näher an die Führenden ran, die aber letztendlich mit 15,1 Sekunden Vorsprung gewannen. Dritte wurden Köhler/Laib, die in ihrem BMW M3 E36 immer besser zurecht kommen und die Gruppe der F2005-Fahrzeuge nicht nur deutlich gewinnen konnten, sondern auch ihrem Markenkollegen Braun/Braun im gruppe H-M3 Compact hinter sich lassen konnten. Bei Andreas und Heike Dingert im gelben VW Golf 3 funktionierte endlich einmal wieder alles tadellos, was sich mit einem tollen fünften Gesamtplatz und dem ebenso verdienten wie überlegenen Klassensieg auszahlte. Sechster wurde das erste Team mit Allradantrieb, Brunken/Schwalie fuhren mit ihrem Evo 6 konstant und unspektakulär zum Klassensieg. Ihnen folgten Mysliwietz/Schuhmacher, die mit dem neuaufgebauten C2R2 Max ihre Klassen ebenfalls locker im Griff hatten. Gropp/Erbelding, die ihren C2R2 erstmals im Saarland einsetzten und die Top-Ten nur um 1,5 Sekunden verpassten, folgten zwar mit Respektabstand, wenn man aber bedenkt, dass die beiden noch nicht über nennenswerte Erfahrung mit dem für sie neuen Auto verfügen und der "Max"-Kit noch zu Hause in Kisten verpackt schlummert, dürften sie im kommenden Jahr recht eng zusammenliegen. Auf Rang acht gewannen Brocker/Riefer die CTC, obwohl sie die ersten WP noch etwas verschliefen, doch noch recht deutlich. Die Top-Ten vervollständigten zweit Team des MSC Schiffweiler, die auch den Sieg in der Klasse F2005 unter sich ausmachten. Decker/Decker stellten ihren BMW 320is knapp vor dem von Fuchs/Werry-Briffeuil ab. In den einzeln Klassen überzeugten Fritz/Lermen, die auf Rang 12 den BMW-Dreifacherfolg in der F2005 bis 2000 ccm festmachten, Schlinck/Eichhorn (Seat Ibiza, Rang 13) und Krumm/Nemenich (Peugeot 306, 15)., die Platz 2 und 3 in der Gruppe H bis 2000 ccm belegten. Ludwig/Herrman führten mit dem Mazda bei den CTC'lern zwar nach WP1, mussten sich aber letztlich der Cosworth-Power auf Asphalt beugen und wurden auf Rang 14 zweite dieser Gruppe vor "Specko" Beck/Scheidt, die mit ihrem Opel Ascona wieder eine tolle Show ablieferten. In der F2005 über 2000 ccm waren die Positionen klar bezogen: Hinter Köhler (Platz3) wurden Hautz/Scherer im Diesel-Astra auf Platz 20 zweite und Schwartz/Bächle dritte (Platz 32). Der Gaststarter aus der VLN-Szene, der bei seinem letzten Auftritt bei der Saar-Ost vor einigen Jahren seiner Klasse gewann, konnte sich nach zwei Ausflügen ins Grüne in WP 1 und dem daraus resultierenden Zeitverlust, ständig steigern und zeigte sich im Ziel mit den gefahrenen Zeiten durchaus zufrieden. Suzuki-Saar Junior Dominik Port trat mit Gast-Copilot Andreas Kegler an, was den schnellen Mann aus wadrill aber nicht am Klassensieg in der N/F2005 bis 1600 ccm vor Bumann/Jatz im Corolla hinderte. Dritte wurden Simon/Simon, die mit diesem Ergebnis nun beste Aussichten haben, in der Straßenreifenwertung ganz nach vorne zu fahren. Vierte wurden hier Marquitz/Egydi, die als einzige Starter bis 1400 ccm zu den leistungsstärkeren 1600ern zusammengelegt wurde, aber den Leistungsmangel mit beherzter Fahrweise wettmachten, auch wenn dabei ein Außenspiegel dran glauben musste. Der Gruppensieg-Pokal der Gruppe G wurde einmal mehr Beute von Böhringe/Arnold im 318is, die sich klar gegen Fleischmann/Herter im Kadett und Gräf/Gräf im Audi A3 durchsetzen konnten. In der Gr. H-1300 ccm ging der Sieg an Kübler/Pohl im Peugeot 106 vor Schmitt/Hermann im Polo und den Franzosen Schreiner/Schreiner in einem weiteren 106. Bei der Einfahrt in den Parc Ferme wurden alle Teilnehmer gewogen, was die den Technikern und Sportkommissaren so manche Falte auf die Stirn gezaubert haben dürfte und wie bereits erwähnt den Abend in ungeahnte Längen zog. Sechs Teams mussten letztendlich angehört und disqualifiziert werden, der "Spitzenreiter" soll Gerüchten zufolge nicht weniger als 160 Kg Untergewicht gehabt haben... Am Ende wurden 52 der 81 gestarteten Teams gewertet. (Text: rallyeracer.de)
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von Marcel
06.09.2008 um 09:37:56
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Related Links: Ergebnis
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>>Vorfreude war groß, die Enttäuschung auch. Rallye Lebacher Land 2008
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Voller Vorfreude steckte das MuTa-Racing Team in Angesicht auf die Rallye Lebacher Land. Tolle Strecken mit hohen Schotteranteilen die auch schon im Jahr zuvor bestritten werden mussten und eine starke Konkurrenz versprachen viel. Der Opel Astra war soweit gut vorbereitet und wir beide hatten was diese Rallye anging ein gutes Gefühl.
Doch unser Getriebe machte uns beim Besichtigen der Wertungsprüfungen einen Strich durch die Rechnung. Beim Abfahren der WP1 machte es plötzlich bei einem Bergauf-Stück seltsame Geräusche und wir hielten an und begutachteten den Schaden.
Schnell war klar, aufgeben gibts nicht. Dank der freundlichen Leihgabe von Christian Paulus und der mithilfe dessen Nachbarns Christian D'Andrea packten wir es das komplette Getriebe zu tauschen und kamen fast auf die Sekunde genau an der ZK0 an. Doch blieb keinerlei Zeit uns auf die Wertungsrunde einzustellen und so starteten wir auf WP1 und die erste wirkliche Ecke passte schon nicht und man räumte einen doch etwas stabileren Zaun gleich ab. Etwas später auf dieser Prüfung trafen wir dann noch einen Erdwall. Im Ziel mussten wir uns beide eingestehen dass wir aufgrund des ganzen Stresses am Morgen keinerlei Konzentration aufbauen konnten. Trotzallem fuhren wir auf die WP2 wo wir dann erneut Geräusche vom Getriebe hörten und auch starken ÖL-Verlust feststellen mussten. Wir fällten dann doch die Entscheidung leider aufgeben zu müssen da wir doch nicht noch mehr kaputt machen wollten weil wir ja auch keinen wirklichen Aufschrieb für diese Prüfung hatten. Die Frustration bei uns beiden war sehr groß, wo man doch morgens wirklich alle Kräfte mobilisiert hatte um irgendwie bei dieser Veranstaltung zu starten.
Glückwunsch von uns beiden gehn an die Gesamtsieger Reiland / Reiland und auch an die Klassensieger der F2005/N3 Firtz / Lermen.
Aber an ganz besonderer Stelle wollen wir uns nochmal bei dem Team rundum Licht-Motorsport bedanken. Was ihr da gezeigt habt war ganz grosses Fair-Play und so macht dieser Sport Spaß. VIELEN DANK
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von Marcel
13.07.2008 um 21:27:23
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>>DMSB Rallyepokal Südwest
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Mit einem neuen Konzept startet der Rallye Pokal Süd West in die Saison 2008. In jeder Region werden zwei Vorläufe ausgetragen, die jeweils 10 Punktbesten jeder Region werden Nenngeldfrei zum Finallauf eingeladen.
Wir konnten bei beiden Qualifikationsläufe ordentlich Punkte sammeln und belegen so nach der Rallye Kohle & Stahl und der Warndt Rallye den 6. Gesamtrang in der Region Saarland.
Durch diese sehr gute Platzierung haben wir einen Freistart beim Saisonfinale bei der Rallye rund um Losheim.
Die Gesamtwertung der Region Saarland findet ihr hier --> Stand Saarland
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von Marcel
25.06.2008 um 13:22:08
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>>2. Wiebelskircher Rallye-Event
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Der MSC Schiffweiler veranstaltet am 21.06.08 wieder ein Rallyeevent zugunsten der freiwilligen ganztages Schule Wiebelskirchen. Worum es geht? Motorsport für einen guten Zweck. Jeder der möchte kann für eine Spende in Höhe von 15€ auf dem Beifahrersitz der 10 verschiedenen Rallyeautos platznehmen. Danach geht es 2 Runden lang über einen anspruchsvollen Rundkurs der mit einer Sprungkuppe, Spitzkehre und engen Feldwegen gespickt ist. Hoffe wir haben euer Interesse geweckt und wir würden uns über euer Kommen sehr freuen.
Start ist ab 13 Uhr in Wiebelskirchen auf dem Steinbacher Berg.

Anfahrt
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von Marcel
09.06.2008 um 14:55:30
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